Wenn es drauf ankommt.
Rundum versichert, bis man genauer hinschaut

„Eine große Projektversicherung wirkt beruhigend. Entscheidend ist, was sie im Detail nicht abdeckt, und wer das rechtzeitig prüft.“
Wie eine Rundum-Reiseversicherung, die im Kleingedruckten dann doch keinen Sturmschaden abdeckt: Auch bei großen Infrastrukturprojekten kann man in diese Falle tappen.
So hat bauass geholfen:
- 1
Projektversicherung im Detail analysieren
Wo liegen die tatsächlichen Selbstbehalte und Deckungsgrenzen?
- 2
Deckungslücken identifizieren
Welche Anforderungen deckt die Projektversicherung nicht ab?
- 3
Individuellen Schutz gezielt ergänzen
Genau dort, wo echte Lücken bestanden.
- 4
Nachweise fristgerecht liefern
Sämtliche geforderten Nachweise rechtzeitig bereitgestellt.
Die Story dahinter:
Ein Bauunternehmen war Teil einer Arbeitsgemeinschaft für ein Infrastrukturprojekt. Der Auftraggeber hatte eine umfangreiche Projektversicherung abgeschlossen. Auf den ersten Blick schien alles abgesichert. Bei genauer Prüfung zeigten sich jedoch erhebliche Selbstbehalte, und der Auftraggeber verlangte von jedem ARGE-Partner zusätzlich separate Versicherungsnachweise, insbesondere für eine Planungsdeckung.
Alle Anforderungen wurden erfüllt, keine Verzögerung beim Projektstart. Eine große Projektversicherung ist kein Freifahrtschein. Wer die Grenzen der gemeinsamen Deckung kennt, schließt die Lücke, bevor sie zum Problem wird.


